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internetTV.ch am 15. Februar 2010 |
Attila Vural's performance im Theater am Hechtplatz
/ www.internettv.ch
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Zuerisee Zeitung am 5. Februar 2010 |
Attila Vural sprengt alle Grenzen des Gitarrenspiels. Ein Zauberer auf den acht Saiten.
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Akustik Gitarre - Ausgabe Januar/Februar 2010 |
Attila Vural, Some Place Of Sounding - Vurals perkussives Spiel gibt Anlass zur Hoffnung, dass doch noch nicht alle
Gitarrentoene entdeckt sind...
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Sueddeutsche Zeitung am 9. Juni 2009 |
Akrobat der Gitarre. Attila Vural begeistert mit seinen flinken Fingern.
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Interview Portsmouth Community Radio WSCA - LP 106.1 FM
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/ Interview (Zuccos Blues): downloaden (mp3)
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Schwarzwälder Bote am 6. November 2008 |
Was dabei herauskommen kann, wenn ein begnadetes Talent einen der experimentierfreudigsten deutschen Gitarristen zum Vorbild nimmt, 20 Jahre übt und sich auch noch von einem sehr guten Instrumentenbauer die Gitarre auf den Leib, beziehungsweise zwischen die Finger, schneidern lässt, das konnten ein paar Freunde der akustischen Gitarre an Allerheiligen im Cafe «AmErika» erleben. Attila Vural heißt der junge Mann aus Stäfa am Zürichsee, der da auf seiner achtsaitigen Akustikgitarre ein Brillantfeuerwerk an Tricks ablieferte. Grifftechniken, die die Kenner mit der Zunge schnalzen ließen und wegen der erheblichen Verletzungsgefahr zur Nachahmung nicht empfohlen werden. So hält er oft zwei Finger in Barré-Stellung, um seine Tonstimmungen blitzschnell ändern und anpassen zu können oder arbeitet mit dem «Übergriff». Er greift dabei seine Saiten nicht von unten, wie bei Saiteninstrumenten üblich, sondern kommt mit der linken Hand von oben...
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Hamburg Balconytv.de am 30. Oktober 2008 |
Heute haben wir's gleich doppelt gut: Zum einen haben es uns aus irgendeinem Grund die Schweizer angetan. Jedesmal
wieder, wenn sich ein Neutraler auf den Balkon verirrt, kommt nämlich Großes dabei heraus. Zum anderen ändert sich das
auch heute nicht. Denn was Attila Vural aus seiner Spezialanfertigung herauszaubert liegt nicht nur an der
Spezialanfertigung. Der gute Mann hat's einfach drauf. Vielleicht gewinnt dieses Jahr einmal ein Gitarren- statt
Geigenvirtuose die BalconyTV Awards...?
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/ Balconytv.de
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Thurgauer Zeitung am 18. Juni 2008 |
Mit Attila Vural stand ein Meister seines Faches auf der Bühne des Kulturzentrums Frohsinns in Eschlikon.
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ZüriPlus 3. März 2008 |
Attila der Gitarrenkönig - Attila Vural im ZüriPlus s'andere Tele vo Züri
/ www.zueriplus.ch
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Akustik Gitarre – Ausgabe September/Oktober 2007 |
Attila Vural, Painting A Reverie – Es herrscht Aufbruchstimmung.
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Tages-Anzeiger 31. März 2007 |
Im Feriengepäck
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Passauer Neue Presse 16. März 2007 |
In einer kurzen Pause hatten die Gäste Zeit, Energie zu tanken, bevor der eigentliche Star des Abends die Bühne betrat: Attila Vural. Auch wenn die Augen langsam müde wurden, bei dem Schweizer Ausnahmekünstler konnte man nicht anders als hinschauen. Locker glitt er mit den Händen mal über eine normale, mal über eine zweihalsige Gitarre als sei es das Leichteste auf der Welt. Gespannt lauschte das Publikum dem unvergleichbaren Klang. Kaum ein Griff ging daneben, Vural übte sich in Perfektion. Für Neuötting hatte er ein besonderes Stück im Gepäck, den „Neuötting Jam“, den er jedenfalls an diesem Abend so nannte. Der Applaus des Publikums sprach für sich. Ebenso die Tatsache, dass alle CDs, die er mitgebracht hatte, in Sekundenschnelle weg waren. Zum Aufatmen kam man erst in der Pause nach seinem Auftritt. Zum Begreifen des Ausmasses seiner Kunst vermutlich erst Zuhause.
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Oberbayerisches Volksblatt 15. März 2007 |
Davon sprühte im Gegensatz dazu Attila Vural. Der Schweizer füllte allein den Saal mit seinen Gitarrenklängen. Er bewies, dass man auch ohne Gesang, nur mit einer Gitarre Gefühle in der Musik vermitteln kann. Aufgrund seiner ausgefeilten Spieltechniken vermittelte er bei manchem Stück den Eindruck, als wären mehrere Gitarristen auf der Bühne.
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Der Landbote 2. Februar 2007 |
«Nicht ohne Gitarre». Wer ihn kennt, weiss, dass Attila Vural auch im Urlaub nie ohne Gitarre anzutreffen ist. Und so klingt auch seine Musik: wie ein Koffer voller Ferienerinnerungen. Doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangere Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinem Tönen nachzeichnet. Ob südamerikanisch angehauchte Rhythmen oder dem Jazz entlehnte Tonfolgen, Vurals breit gefächertes Musikrepertoire lässt (fast) keine Wünsche offen.
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Interview Radio Top 6. Januar 2007 |
/ Interview im Mittagsinfo: downloaden (mp3)
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Linth-Zeitung 15. Mai 2006 |
Die Zweitauflage der «Six-Pägg and friends»-Party brachte die Rietsporthalle zum Kochen. Den Anfang machte der Zürcher Gitarrist Attila Vural und brachte das Publikum mit melodiösen Klängen in Stimmung.
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Thurgauer Zeitung 9. Februar 2006 |
Attila Vural: Nicht ohne seine Gitarre.
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Neues Bülacher Tagblatt 2. April 2005 |
Den auftretenden Künstlern, die sich zum Beispiel per E-Mail oder spontan am Veranstaltungsabend anmelden können, sind im Gegenzug aber auch keine Grenzen gesetzt. So überzeugt an diesem Abend der Zürcher Attila Vural mit seiner 14-saitigen Gitarre, die eine Mischung aus Dobro und Mandoline darstellt, mit sauberen, klaren Klängen die Besucher.
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Zürcher Unterländer 1. April 2005 |
Ruhige Gitarrenklänge erfüllen den Raum und lassen die Zuhörer in ihre eigene Fantasiewelt entgleiten. Attila Vural ist aus Stäfa angereist, um zu zeigen, was in seiner 14-saitigen Gitarre steckt. Sein Repertoire umfasst auch Eigenkompositionen und lässt beim Zuhören Bilder von grünen Hügeln und tief hängenden Wolken vor dem geistigen Auge aufkommen -der Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt.
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Zürcher Unterländer 6. Januar 2005 |
Der Betroffenheit eine Stimme verleihen
Die Bereitschaft, für die Seebeben-Opfer zu spenden, ist gestern überall spürbar gewesen. Am Flughafen manifestierte sie sich im Rahmen eines Benefizkonzerts von Schweizer Musikerinnen und Musikern.
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CD-Kritik auf www.trespass.ch |
eve. Was aus einer akkustischen Gitarre alles herausgeholt werden kann, beweist Attila Vural. Nicht mehr als sein Instrument und zwei Hände benötigt er dazu. Und die Hände sind denn auch der rote Faden, der durch das ganze Werk führt. Nicht händeringend, sondern mit der Handschrift eines Künstlers hat "A handful of thoughts" damit tatsächlich viel Hand und etwas weniger Fuss. Attilas Hände zupfen, drücken, tappen, streichen und schlagen - sie entlocken sowohl den Saiten als auch dem Holz wahre Wunder an Rhythmus und Melodie. Zärtlich streicheln sie die hölzerne Senorita, tappen ihr verspielt auf den Bauch und geben nur mit ihr den Ton an. Hand in Hand gehen temperamentvolle Passagen mit sanften, romantischen und drücken so Attilas «Handvoll Gedanken» musikalisch aus. «A handful of thoughts" ist ein reines Instrumental-Solo und dennoch keineswegs langweilig (!) - gespielt mit grandioser Fingerfertigkeit. Fans von akkustischen Gitarren und südländischer Musik kommen voll auf ihre Kosten - Hand drauf!

